Von der Angst vor dem Versagen zum Vertrauen in mich selbst!

Von der Angst vor dem Versagen zum Vertrauen in mich selbst!

Du hast Angst, es nicht zu schaffen, nach Deinem Schlaganfall? Du glaubst, Dein Ziel, wieder vollkommen selbständig zu sein, ist nicht erreichbar?

Es sieht so aus, als würde sich gar nichts tun?

Dein Genesungsprozess zieht sich in die Länge und in Dir wächst immer mehr die Angst, dass Dein Ziel, wieder zu arbeiten, wieder zu laufen ohne Hilfsmittel, wieder die Hand im Alltag gebrauchen zu können, nicht erreichbar ist?

Vielleicht hast Du Dich auch schon damit abgefunden wie es ist.

Oder Du stellst Dir vor, wie schlimm wäre es, wenn diese Einschränkung bleibt, könnte ich damit leben? Und wie schlimm wäre es, wenn eine andere Einschränkung bleibt?

Ganz konkret denkst Du vielleicht: ist es schlimmer, die Hand bleibt gelähmt oder meine Konzentrationseinschränkungen bleiben?

Wie wirkt sich dieses Denken auf Deinen Fortschritt aus?

Du stellst Dir also das Schlimmstmögliche vor.

Ok, man kann jetzt sagen, es ist weniger schlimm, wenn ich darauf vorbereitet bin, was sein könnte. Manchmal hilft das…

Wenn Du wissen willst, was meinen Programmteilnehmern wirklich hilft, dann lies jetzt unbedingt weiter!

Ich sehe in der Arbeit mit meinen Programmteilnehmern, dass es so wahnsinnig wichtig ist, ...

  • Vertrauen zu haben, dass es werden kann
  • Vertrauen zu haben, dass man eine Lösung findet
  • Vertrauen zu haben, dass nach dem nächsten Schritt ein weiterer folgt Richtung Ziel
  • Vertrauen in sich selbst zu haben!

Im letzten Zoom-Call zum Thema hatten die Teilnehmer von Ängsten berichtet, rund um folgende Themen:

  • Sprechen vor anderen, telefonieren – obwohl ganz objektiv alle mit denen man zu tun hat, von der Erkrankung wissen, einem die Zeit geben, es nicht als schlimm empfinden.
  • Laufen draußen, das Spazieren gehen, das Einkaufen, was wenn ich stolpere weil mein Bein nicht funktioniert?
  • Was wenn das wieder passiert, mein Bein plötzlich nicht mehr will?
  • Was wenn ich wieder so erschöpft bin, mitten im Supermarkt?
  • Was wenn mein Hirn nicht gut genug funktioniert, um wichtige Entscheidungen zu treffen? Kann ich noch alles überblicken? Kann ich diese Entscheidung wirklich treffen?
  • Kann ich nachts rausgehen oder sollte ich das mit dem Neglect lieber sein lassen?
  • Was, wenn ich falle?
  • Was wenn dies, was wenn das…

Und was, wenn Du lernst, Dir selbst wieder zu vertrauen?

Wie kann das funktionieren, wo doch so vieles nicht mehr wie vorher ist?

Es geht! Glaub mir! Ich sehe es immer wieder!

Wichtig ist, vom Versagen zum Vertrauen zu kommen.

Nimm Dir ein Beispiel an Kindern! Sie machen die Erfahrung, aufstehen und fallen, wieder aufstehen und wieder fallen, ein Stück weiter laufen und wieder fallen und dann laufen, bis es gelernt ist!

Kinder vertrauen in ihre Fähigkeit. Sie wollen neue Fähigkeiten lernen! Sie denken nicht an das Problem dabei. Vielleicht auch, weil sie sich – zum Glück!- noch nicht so viele Gedanken machen. Sie haben keine Angst vor dem Versagen. Sie tun es einfach! Und zwar immer wieder, bis es klappt.

Auch Sportler tun das. Sie üben so lange, bis sie ihr Ziel erreicht haben!

Wie motiviert bist Du? Stehst Du Dir vielleicht sogar selbst im Weg?

Find es jetzt heraus, in dem Du meinen Schnelltest machst und ich kann Dir eine erste Einschätzung geben, wohin es bei Dir gehen kann!

Was, wenn Du lernen könntest, wieder motiviert und ausdauernd Dein Ziel zu verfolgen, ohne Angst vor dem Versagen?

Was, wenn Du …

  • …keine Angst mehr hättest, zu sprechen, sondern einfach dran bleiben würdest und es übst, mit jedem Telefonat, ohne zu denken, ich kann es nicht gut genug?
  • … laufen würdest und Dich auf das Laufen und nicht auf das Stolpern konzentrieren würdest?
  • … dieses eine Mal, wo Du Dein Bein so gar nicht wollte, wo Du irgendwann mal gefallen bist, einfach ausblendest und es wieder tust?
  • …wenn Du nicht drüber nachdenkst, was Schlimmes passieren könnte, sondern welchen großen Nutzen Du davon hast? Wie schön es sein könnte?
  • …wenn Du Deine Unsicherheit beiseite legst und Dir sagst: Ja, ich bin immer noch ich und ich kann Entscheidungen treffen, weil ich alles weiß, was ich wissen muss. Ich kann mich auf mich und meinen Kopf verlassen!?
  • …manche Dinge am Anfang nicht alleine, sondern mit einem Helfer ausprobierst, weil er/sie Dir Sicherheit geben kann!?
  • … wenn das Fallen nicht mehr im Vordergrund steht, sondern das Ziel?

Also: Vertraue Dir und Deinem Körper! Schau auf Dein Ziel und nicht auf das, was Du nicht kannst! Du kannst es schaffen!

Melde Dich jetzt zu Deinem kostenlosen Motivationsgespräch an und finde heraus, ob Du bereit bist, altes loszulassen und neue Wege zu gehen.